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Zum Schmunzeln

Liebe Grüße von Mag. Dr. Walter St. Weinhandl

Regionaler Biotrend ruiniert Landwirte!
Der insbesondere in der urbanen jüngeren Bevölkerung (Juppies) wachsende Trend zu biologischer Ernährung und regionalen Produkten verlangt besonders von strammen Jungbauern immer mehr totalen Einsatz, wie das nachfolgende Tagesangebot eines Lokales in 1050 Wien beweist:

Dazu muss aber auch festgehalten werden, dass eine derartige Vorgangsweise durchaus heftige Kritik nach sich zieht. So sind zum Beispiel namhafte Betriebswirte aus der Steuerberatungskanzlei in der Kettenbrückengasse der Meinung, dass ein derartiges Rohstoff-Beschaffungskonzept unerwünschte Auswirkungen nach sich ziehen könnte. Insbesondere muss an die damit einhergehenden steigenden Gemeinkosten in Form eines erhöhten Verwaltungsaufwandes im Bereich der Administration und der Buchhaltung des Gastronomiebetriebes gedacht werden, da durch den obligatorisch auftretenden, äußerst häufigen Lieferantenwechsel jedes Mal neue Kosten in Form von Datenerfassung und Lieferantenkontenanlage entstehen, welche quasi unvermeidbar sind.

Auch zeige die Erfahrung, so die Dres weiter, dass jeweils nach einer ersten Lieferung die Bereitschaft zu einer Nachlieferung drastisch sinkt. Dadurch sei aber der Grundsatz in der Materialwirtschaft der BWL, Liefersicherheit für die Rohstoffe zu gewährleisten, nicht wirklich erfüllt.

Wie heißt der Papagei von Angela Merkel?
Werner.

Von Dr. W.

Der Tod des Beamten / Rechtsfolgen
„Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet.“

Unterhaltsansprüche
Eine getrennt lebende Ehefrau hat ihre Unterhaltsansprüche nicht dadurch verwirkt, weil sie dreimal mit einem Revolver (Kaliber 4mm) auf ihren Ehemann geschossen hat, wenn der Ehemann unmittelbar nach den Schüssen einen gelassenen Eindruck gemacht hat und sogar scherzend erklärt hat, dass er ein Projektil aus einer solch kleinkalibrigen Waffe mit den Zähnen auffange, was zeige, dass er den Vorfall nicht als gravierend angesehen habe.

Moderne Piraten
Lisa Isabella Weinhandl ist die Tochter unseres Dr. Weinhandl. Mit fünf Jahren besuchte sie die Piaristen Vorschule auf der Wiedner Haupstraße in 1040 Wien. Auf die Frage der Lehrerin, was denn der Herr Papa beruflich mache, antwortet Lisa schlagfertig:

"Mein Papa ist Steuerpirater!"

Was für ein kluges Kind!

Wien 09/2006

„Der eloquente Schüler“
Unsere Tochter, Lisa Isabella Weinhandl, besucht derzeit die erste Klasse des Gymnasiums in Wien. In Biologie geht es um die Wirbeltiere. Ein Mitschüler wird von der Professorin gefragt, in welche Gruppen man die Tiere einteile?

„Also… es gibt da die wirbellosen Tiere…?“

Frau Professor bohrt weiter: „Na, und welche noch?“

Der kluge Schüler: „Und die nichtwirbellosen Tiere.“

Wien, 11/2012

Einfach Juristen!

„Ein talentierter Jurist“
F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr

F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Beispiel geben von etwas, das Sie vergessen haben?

F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
A: 45 Jahre.

F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.

F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja.
F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?

F: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wieviele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen?

F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde Sie beendet?

F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?

F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, okay?
F: Auf welche Schule bist Du gegangen?
A: Mündlich.

F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an toten vor. (A.d.R.: Gott-sei-Dank)
F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich autopsiere.
F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.

(Diese Antwort hat dem Arzt $ 3.000,-- Strafe wegen Ehrenbeleidigung eingebracht. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt ...)

Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und mitgeschrieben für Gerichtsprotokolle.