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Wer braucht am längsten?

21.03.2016 15:31

– Und wozu brauchen wir die?

Die für Deutschland und schlussendlich ganz Europa fatale Aussage von Dr. Angela Merkel, dass es für Asylanten keine Obergrenze gäbe und dass man alle Flüchtlinge der ganzen Welt in Deutschland Willkommen heiße, hat unsere Gesellschaft verändert und wird sie vor allem noch in den kommenden Generationen massiv in Richtung Islam verschieben.

Nach völlig undurchdachten und unnötigen Jubelmeldungen der Gutmenschen und der Medien dämmert´s aber nun schön langsam:

-Der Lügenpresse dämmert es schön langsam, dass ihre diesbezüglichen Auswürfe weit weg von einer objektiven Berichterstattung waren und dass alle samt Partei ergriffen haben, statt neutral zu berichten.

Sie haben es zu spät geschnallt.

- Faymann hat`s noch später geschnallt. Erst als sein Kanzlerstuhl vakant wird, dämmert es ihm und er lenkt ein.

-Merkel schnallt`s noch immer nicht. Offenbar hat sie mit ihrem Schicksal bereits abgeschlossen.

-Die Grünen werden es nie schnallen. Denn keiner von denen fragt jemals nach den Kosten. Die Frage „Who pays?“ kommt in deren Vokabular nicht vor, es wird immer nur gefordert, möglichst für solche, die nicht Österreicher sind.

 

Aber wer musste es den Politikern sagen? Leider die massive Mehrheit des bieder und gerecht denkenden Volkes. Denn unser Volk ist bei weitem nicht so dumm, als unsere Führungsmannschaft, was an sich äußerst bedauerlich ist.

Das Volk fragt sich: Wer bezahlt das alles, was die bekommen? Das alles geht zu Lasten unseres Sozialstaates, der herunter geschraubt werden muss. Wir importieren uns zu Hunderttausenden die Probleme der nächsten Jahre, finanziell, wirtschaftlich und kulturell.

Erst durch den massiven Druck des Volkes gibt die Politik nach, in Richtung Vernunft und Augenmaß.

Genauso sollte es aber nicht sein. Die Politik muss führen, muss verändern, muss dem Volk neue und bessere Perspektiven bieten, statt nur unnötige Belastungen. Völlig ohne Not. Freiwillige, gutmenschliche Willkommenspolitik. Wir und Angela retten die Welt.

 

Die Genfer Flüchtlingskonvention:

Strapaziert bis ins Letzte, man muss sie einmal lesen und die Hintergründe wissen. Die GFK wurde 1956 auf Betreiben der UNO von den Mitgliedstaaten beschlossen um die Wirren des 2. Weltkrieges aufzuarbeiten und die daraus resultierenden Bevölkerungsströme zu regulieren.

1. Sie ist nicht mehr zeitgemäß und es bedarf einer dringenden Neufassung.
2 Generationen danach haben sich die Situationen und Anforderungen global wesentlich verändert, wir können die heutigen Aufgaben nicht mit einem Vertrag aus 1956 lösen. Nicht einmal annähernd, wie man leider sieht.
Das Bemühen und das Zitieren der GFK ist also hoffnungslos nicht zielgerecht.
Genau hier wären also die Politiker gefordert, auf internationaler Ebene neue Verträge, welche der heutigen Zeit angepasst und dienlich sind, abzuschließen. Wenn wir uns an Verträge halten müssen, die aber die wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten nicht mehr abbilden, muss der Vertrag weg. Die Realität können wir ja wohl nicht so einfach entfernen.
Wieder ein Riesenversäumnis der UNO, der unnötigsten Organisation der Welt.

2. Doch das ist nicht nur eine internationale Aufgabe. Die Genfer Flüchtlingskonvention kann von jedem einzelnen Staat mit einer Kündigungsfrist von einem Jahr jederzeit aufgekündigt werden. Wenn also Faymann und Co, d.h. die Europäer, Mumm in den Knochen hätten, würden sie die GFK einfach aufkündigen und damit derartigen Druck auf die UNO ausüben, dass es wohl sofort zu Neuverhandlungen und Neugestaltungen kommen würde.

Aber Faymann und die „Europäer“ Mumm in den Knochen? Da müsste man wohl andere, vernunftbegabte Staatsführer fragen.

Wir kämen also ziemlich flott aus der GFK heraus und hätten damit wohl das allerdeutlichste „Zeichen gesetzt“ (ich kann diese Worte nicht mehr hören!), für alle anstürmenden Islamis, dass unser Boot voll, dass wir unseren Sozialstaat erhalten wollen, dass wir unsere eigen erwirtschafteten Pensionen selber verbrauchen möchten und dass wir nicht den gesamten Islam und ganz Afrika retten können. Das kann nur Angela Merkel.

 

Die österreichische Finanzverwaltung

Weil Faymann Geld braucht, beschließt die Regierung riesen Belastungspakete, eines nach dem anderen, um den wenigen noch verbleibenden, arbeitenden Menschen ihr Geld herauszupressen, weil wir es für Brüssel, Athen, die Türkei, Syrien und Afrika benötigen.

Die arme Finanzverwaltung soll diese Gesetze schärfstens exekutieren, mithilfe der Finanzpolizei alles einzeln überwachen und mithilfe elektronischen Registrierkassen jeden einzelnen Barumsatz Tag- und Minuten-genau nachvollziehen und kontrollieren können.

Mit Strafen ist man natürlich auch gleich dabei, ein neuer Überprüfungs- und Bespitzelungsstaat à la DDR entsteht. Die Finanzpolizei und die Betrugsbekämpfungsabteilung haben unbegrenzte Macht im Ministerium erreicht, deren Ansinnen und Anforderungen wird alles untergeordnet, die Verwaltung, die Gesetze, die Vollziehung.

Nicht nur Ihr Dr. W., viele Fachleute im Finanzwesen werden dabei unangenehm an den DDR Staat mit seinen alles durchdringenden Bespitzelungssystemen erinnert. Wollen wir das wirklich so?

Lustigerweise sind sogar die Grünen für diesen Überwachungsstaat, obwohl sie auf der anderen Seite gegen jede Überwachung der Drogenszene und der Kleinkriminellen auftreten. Sowas gibt schon zu denken!

Die österreichische Finanzverwaltung tut sich zunehmend schwer, die Sinnhaftigkeit von Steuern den Steuerpflichtigen auch nur annähernd näher zu bringen. Unsere Steuern bleiben nicht mehr in unserem Lande, sind nicht mehr für unsere Bürger, sondern fließen in die langen Kanäle fremder und gefährliche Völker. Es gibt keine Staatsleistungen mehr gratis. Unsere Kinder müssen wir auf Privatschulen schicken, die Autobahnen müssen wir bezahlen, es gibt auch kein Bundesheer mehr, das unsere Grenzen vor unerlaubten Zutritt schützt.

Wofür zahlen wir eigentlich unsere Steuern?

Darüber muss noch lange nachdenken….

Ihr Dr. W.